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Sports Engineering B.Sc., Chemnitz TU

FachSports Engineering
AbschlussB.Sc.
Art der AkkreditierungErstakkreditierung
Studiendauer6 Semester (180 ECTS-Punkte)
StudienformPräsenzstudium
HochschuleChemnitz TU
Fakultät/FachbereichMaschinenbau
Mitglieder der GutachtergruppeElisa Hartmann, Studierende Wirtschaftsingenieurwesen, Universität Karlsruhe (TH)
Prof. Ing. Mag. Dr. Anton Sabo, Fachhochschule Technikum Wien, Department Sports Engineering & Biomechanics
Prof. Dr.-Ing. Anne Schulz-Beenken, Fachhochschule Südwestfalen, Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik
Prof. Dr.-Ing. Dipl. Sportl. Veit Senner, Technische Universität München, Fachgebiet Sportgeräte und -materialien
PD Dr. phil. habil. Kerstin Witte, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Institut für Sportwissenschaften
Datum der Akkreditierung04.12.2008
Dauer der Akkreditierung30.09.2014
Bemerkungen
Auflagenkeine
Profil des StudiengangsDer Bachelorstudiengang der Fakultät für Maschinenbau umfasst natur- und ingenieurwissenschaftliche Inhalte mit einem starken Fokus auf Sportgeräte und wird vom Institut für Sportwissenschaft der Philosophischen Fakultät um biomechanische, bewegungswissenschaftliche, trainingswissenschaftliche, sportmedizinische und sozialwissenschaftliche Inhalte erweitert. Wesentlicher Bestandteil des Studiums ist außer der Vermittlung von fundiertem Fachwissen auch der Erwerb von Methodenkompetenzen durch die Studierenden. Dabei werden, neben den in der Naturwissenschaft und der Technik üblichen Methoden zur Analyse und Synthese komplexer Zusammenhänge, vor allem soziologische Methoden zur Durchführung und Auswertung von Messungen und Analysen mit Probanden vermittelt, welche gerade in der Entwicklung und Überprüfung von Geräten im Bereich Bewegung und Sport von grundlegender Bedeutung sind. Im Verlauf des Studiums müssen Basismodule, Vertiefungsmodule, ein Ergänzungsmodul, ein projektbezogenes Praktikum sowie eine Bachelorarbeit im Umfang von 180 Leistungspunkten absolviert werden. Die Module umfassen die Bereiche Naturwissenschaft/Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Sportwissenschaft sowie Wissenschaftliches Arbeiten/Sprache.
Zusammenfassende BewertungInsgesamt gesehen hält sich der Bachelorstudiengang an das erstellte Konzept. Trotz des breiten Spektrums des Studiengangs zeigen die Studiendokumente eine Profilierung in den Bereichen Sportgerätetechnik (Werkstoffe, Konstruktion) und Sportwissenschaft und damit auch eine gewisse Abgrenzung zu bereits bestehenden Sportingenieurs-Studiengängen an anderen Einrichtungen. Die Modulbeschreibungen sind ausführlich und entsprechend den Standards. Der Workload erscheint gleichmäßig verteilt und die Prüfungsbelastungen angemessen. Durch das hohe Drittmittelvolumen und die Zusammenarbeit mit Unternehmen verfügen die Laboraorien der Professuren über ausgezeichnete Geräte und Anlagen sowie sehr qualifizierte Mitarbeiter, die diese betreiben. Die Qualifikation des beteiligten Lehrpersonals ist hervorragend und durch intensive Forschung auf dem neuesten Stand.