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Medizinischen Wissenschaft Dr. scient. med., Private Universität Liechtenstein

FachMedizinischen Wissenschaft
AbschlussDr. scient. med.
Art der AkkreditierungReakkreditierung
Studiendauer6 Semester (180 ECTS-Punkte)
StudienformBerufsbegleitendes Studium
Hochschule Private Universität Liechtenstein
LandLiechtenstein
Fakultät/FachbereichMedizin- und Gesundheitswissenschaften
Mitglieder der GutachtergruppePhilipp Armbruster, Universität Tübingen, Medizin, Studentischer Vertreter

Professor Dr. Michael Kühl, Universität Ulm, Medizinische Fakultät, Sprecher der Internationalen Graduiertenschule für Molekulare Medizin Ulm

Ao. Univ. Professorin Dr. med. univ. Doris Lang-Loidolt, Medizinischen Universität Graz, Vizerektorin für Studium und Lehre

Dr. med. Sandy Kujumdshiev, Medizindidaktisches Zentrum Leipzig, Medizinische Fakultät der Universität Leipzig

Dr. med. Christian Schirlo, Universität Zürich, Dekanat Medizinische Fakultät
Datum der Akkreditierung25.09.2018
Dauer der Akkreditierung30.03.2020
BemerkungenBei Feststellung der Erfüllung der Auflagen durch die Akkreditierungskommission nach Vorlage des Nachweises bis 24. Juli 2019 werden die Studiengänge bis 30. September 2024 akkreditiert.
Auflagen•Die Kooperationsverträge mit studiengangbezogenen
Kooperationspartnern sind vorzulegen. Hierbei ist
darzustellen, welchen Beitrag die Kooperationspartner zur
Erreichung der Kompetenzziele im Rahmen des Studiums
leisten.
•Die Universität muss mit externen Betreuern von
Dissertationen eine Vereinba-rung schließen, in der Rechte
und Pflichten geregelt werden.
•Sofern die Promotion eine Einbettung in den beruflichen
Kontext von Studieren-den vorsieht (z.B. Nutzung von
Ressourcen des Arbeitgebers, Verwendung von Unternehmens-
oder Patientendaten usw.), muss die Universität
sicherstellen, dass der Arbeitgeber das Einverständnis mit
der Durchführung der Forschungsarbeit am Arbeitsplatz erklärt.
•Die strukturierte Dissertationsvereinbarung muss
ausnahmslos für alle Studierenden geschlossen werden.
Zudem müssen die Rechte und Pflichten von Promovierenden,
Betreuern und Universität in der Vereinbarung geregelt
werden.
•Die Studiendauer ist an das Modell des berufsbegleitenden
Studiums anzupassen. Um die Studierbarkeit zu
gewährleisten, müssen die zu erwerbenden 180 ECTS-Punkte
auf einen Zeitraum verteilt werden, der deutlich über dem
Zeitraum eines Vollzeitstudiums liegt. Sollte an der
Studiendauer von sechs Semestern festgehalten werden, muss
die Anzahl der vergebenen ECTS-Punkte reduziert werden.
•Die Modulbeschreibungen sind zu überarbeiten. Hierbei sind
Angaben zu
o Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls
o Lehrformen
o Voraussetzungen für die Teilnahme
o Verwendbarkeit des Moduls
o Voraussetzungen für die Vergabe von
Leistungspunkten
o Leistungspunkte und Noten
o Häufigkeit des Angebots von Modulen
o Arbeitsaufwand
o Dauer der Module
zu machen. Zudem sollten Literaturangaben in den
Modulbeschreibungen ergänzt werden.
•In den übergeordneten Beschreibungen des Studiengangs und
den Modulbeschreibungen ist sicherzustellen, dass die
definierten Kompetenzziele einem Doktoratsstudium (vgl.
NQF) entsprechen.
•Die Universität muss sicherstellen, dass Studierende einen
rechtlich abgesicherten Zugang zu Bibliotheksressourcen
und elektronischen Publikationen (Volltexte) erhalten, um
ihre selbständige Forschung durchzuführen.
•Die Kriterien und die Form der Prüfung sowie die Kriterien
für die Notenvergabe müssen im Voraus bekannt gegeben
werden. Es ist zudem sicherzustellen, dass Prüfungen
wissens- und kompetenzorientiert ausgestaltet sind und die
Einhaltung dieser Anforderung durch internen Prozesse
überprüft wird.
•Da die wechselseitige Anerkennung von Modulen bei
Hochschul- und Studiengangswechsel beruht auf den
erworbenen Kompetenzen der Studierenden (Lernergebnisse)
entsprechend den Regelungen der Lissabon-Konvention (Art.
III). Demzufolge ist die Anerkennung zu erteilen, sofern
keine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der
erworbenen Kompetenzen bestehen (Beweislastumkehr, Art.
V). Dies ist mit handhabbaren Regelungen in den Studien-
und Prüfungsordnungen zu verankern.
•Die Bewertung von Dissertationen muss durch mindestens
einen externen Gutachter erfolgen.
•Die Universität muss Unterlagen vorlegen, die die neu
einzurichtende Universitätsstruktur mit Stiftungsrat,
Universitätsrat und Senat darstellt. Hierbei ist die
personelle Besetzung zu dokumentieren, durch die eine
Rollentrennung und die angemessene Repräsentation von
Studierenden belegt werden.
•Dissertationen, die von Erst- und Zweitgutachter mit
„summa cum laude“ bewertet werden, sollten aus Gründen der
Qualitätssicherung durch einen weiteren externen
Gutachter begutachtet werden.
•Für das Auswahlverfahren für die Zulassung zum Studium
sollten Kriterien definiert werden, die Bewerberinnen und
Bewerbern bekannt gegeben werden.
Profil des Studiengangssiehe Akkreditierungsbericht
Zusammenfassende Bewertungsiehe Akkreditierungsbericht
AkkreditierungsberichtTriesen_UFL_Akkrbericht_MedWiss.pdf