International

« Zurück zu den Suchergebnissen

Conservation-Restoration M.A., Bern FH

FachConservation-Restoration
AbschlussM.A.
Art der AkkreditierungBegutachtung
Studiendauer4 Semester (120 ECTS-Punkte)
StudienformPräsenzstudium
Hochschule Bern FH
LandSchweitz
Fakultät/FachbereichKonservierung und Restaurierung
Mitglieder der GutachtergruppeDr. Heidi Blöcher, Kunstgewerbemuseum – Staatliche Museen zu Berlin (Leiterin der Textilkonservierungswerkstatt)
Professor Erwin Emmerling, Technische Universität München (Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft)
Professor Robert Fuchs, Fachhochschule Köln (Restaurierung und Konservierung von Schriftgut, Graphik und Buchmalerei)
Christa Heidrich-Payet, Fachhochschule Erfurt (Bachelorabsolventin Restaurierung mit Spez. „Glas“; Studierende im Masterstudiengang „Konservierung Restaurierung“)
Alexandra Jeberien, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Vertretung der Professur Archäologisch-Historisches Kulturgut)
Dipl.-Restauratorin Dörte Klatte, Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen
Kathrin Klingler, Fachhochschule Erfurt (Studierende im Masterstudiengang „Konservierung Restaurierung“ (M.A.))
Dipl.-Restauratorin Carola Klinzmann, MHK Museumslandschaft Hessen Kassel (Möbelrestaurierung)
Markus Leuthard, Schweizerisches Nationalmuseum (Leiter Sammlungszentrum, Leiter Bereich Konservierung-Restaurierung)
Professor Dr. Ursula Schädler-Saub, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (Fakultät Erhaltung von Kulturgut, Lehrgebiet: Geschichte und Theorie der Restaurierung, Kunstgeschichte)
Professor Dipl.-Rest. Volker Schaible, Präsident des Verbands der Restauratoren; Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Lehrstuhl für Konservierung und Restaurierung)
Dipl.-Restauratorin Sandra Schorbach, Fachhochschule Potsdam (Studierende im Masterstudiengang „Bauforschung“ (M. Sc.))
Datum der Akkreditierung10.11.2011
Dauer der Akkreditierung11.11.2018
BemerkungenDie Überprüfung erfolgte durch eine von ACQUIN international zusammengesetzte Gutachtergruppe. Auf der Grundlage der Empfehlung der Akkreditierungskommission von ACQUIN fasste das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in der Schweiz den Beschluss über die Akkreditierung des Studiengangs (siehe dazu http://www.bbt.admin.ch/themen/hochschulen/00176/00179/00618/index.html?lang=de).
Auflagenerfüllt
Profil des StudiengangsDer Studiengang „Master of Arts in Conservation-Restoration“ setzt sich zum Ziel, in einem übergreifend gestalteten Masterprogramm die Ausbildung von Konservatoren-Restauratoren ganz unterschiedlicher Fachrichtungen (z.B. Architekturoberflächen, Gemälde oder ethnologische Objekte) zusammenzuführen. Der Masterabschluss befähigt in Übereinstimmung mit den relevanten europäischen Rahmenpapieren zum Eintritt in ein PhD-Programm im Bereich Konservierung und Restaurierung oder in verwandten Fachgebieten, zur selbständigen bzw. eigenverantwortlichen Berufstätigkeit im Bereich Konservierung und Restaurierung und zur verantwortlichen Leitung von Projekten der Konservierung und Restaurierung. Das Studium vermittelt dabei fundierte Kenntnisse zur Materialität, zu historischen und zeitgenössischen Herstellungstechniken und zu den wichtigsten Degradationsprozessen von Kulturgut. Die Studierenden werden befähigt, die historische und aktuelle Bedingtheit des Kulturobjektes beurteilen zu können. Sie erwerben Schnittstellenkompetenzen zu benachbarten Disziplinen in den Natur- und Geisteswissenschaften. Dabei umfasst das Studium vier Semester mit 120 ECTS-Punkten.
Zusammenfassende BewertungDas Masterprogramm des Swiss CRC stellt ein ambitioniertes Vorhaben innerhalb der schweizerischen Konservatoren-Restauratoren-Ausbildung dar. Es berücksichtigt sowohl die regionalen, vor allem jedoch die inhaltlichen, konservatorischen-restauratorischen Besonderheiten sowie den Bedarf an Fachkräften der Museums- und Denkmalbranche. Über das Blockkurs-System besitzt es ein beeindruckendes Potential, da die Möglichkeit geboten wird, multilingual spezielle Wissensbereiche anzubieten und die Studierendenschaft Standortübergreifend in Kontakt und Austausch zu bringen.