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Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien M.A., Halle-Wittenberg U Keiô-Universität

FachDeutsch-Japanische Interkulturelle Studien
AbschlussM.A.
Art der AkkreditierungErstakkreditierung
Studiendauer4 (120 ECTS-Punkte)
StudienformPräsenzstudium
HochschuleHalle-Wittenberg U Keiô-Universität
LandDeutschland, Japan
Fakultät/FachbereichJapanologie, Deutschlandstudien (Germanistik, Philosophie, Geschichte), interdisziplinäre Ausrichtung (Politikwissenschafft, Biologie, Umweltwissenschaft, etc.)
Mitglieder der GutachtergruppeJonas Gerlach, Universität zu Köln (Studierender Magister Japanologie, Musikethnologie und Kunstgeschichte)
Prof. Dr. Sepp Linhart, Universität Wien (Vorstand des Instituts für Ostasienwissen-schaften, Leiter der Japanologie)
Prof. Dr. Bernd Müller-Jacquier, Universität Bayreuth (Interkultrelle Germanistik) (Nachbegutachtung)
Prof. Dr. Werner Pascha, Universität Duisburg-Essen (Mercator School of Management, Lehrstuhl für Ostasienwirtschaft/Japan und Korea)
Prof. Dr. Barbara Thomaß, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Medienwissenschaft, Professur für Mediensysteme im internationalen Vergleich)
Datum der Akkreditierung28.03.2013
Dauer der Akkreditierung30.09.2019
BemerkungenDie Akkreditierung wurde im Zuge des laufenden Reakkreditierungsverfahrens bis zum 30.09.2019 vorläufig ausgesprochen.
Auflagen
Profil des StudiengangsDie Zielsetzung des Doppelmasterstudienganges ist die Ausbildung von akademisch hochqualifizierten Personen, die sich in Deutschland und Japan ohne sprachliche und kulturelle Barrieren bewegen können und derart die deutsch-japanischen Beziehungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu unterstützen in der Lage sind. Diese akademisch qualifizierten Kulturmittler sollen Firmen, Verbände, wissenschaftliche Organisationen und Einrichtungen unterstützen und betreuen. Zudem bietet der Masterab-schluss die Grundlage und den Ausgangspunkt für eine weitere wissenschaftliche Qualifizierung durch eine Promotion. Ein besonderes Merkmal des Studienganges ist der zweisemestrige Studienaufenthalt im jeweiligen Partnerland, der in einer der Studienzweige auch verbindlich für ein Praktikum im Partnerland genutzt wird. Dadurch erhalten die Studierenden einen guten Einblick einerseits in die jeweilige andere akademische Welt, andererseits aber auch in die fremde Arbeitswelt. Auf diese Weise ist es auch möglich, dass die Studierenden die Wissenschaftskultur des jeweiligen Partnerlandes für ihre eigene Forschung fruchtbar machen.
Zusammenfassende BewertungDie durch das Masterprogramm angestrebte und in weiten Teilen beeindruckend umgesetzte fächerübergreifende Vernetzung von Philosophischen Fakultäten stellt ein sehr ambitioniertes Projekt dar. Bei dem Masterprogramm handelt es sich um ein in dieser Form deutschlandweit und im Rahmen von Doppelabschlüssen einzigartiges Studienangebot.
Der Studiengang verfügt über eine klar definierte und sinnvolle, das heißt, validierte Zielsetzung, die auch transparent gemacht wird.
Sehr interessant ist die Einbindung der Praxis im jeweiligen Partnerland, die sicherlich bei Bewerbungen für eine Berufstätigkeit positiv auffallen wird.