International

« Zurück zu den Suchergebnissen

Master of Arts in Music Performance M.A., Berner Fachhochschule (BFH), Hochschule der Künste Bern (HKB)

FachMaster of Arts in Music Performance
AbschlussM.A.
Art der AkkreditierungBegutachtung
Studiendauer2 Jahre (120 ECTS-Punkte)
StudienformPräsenzstudium
Hochschule Berner Fachhochschule (BFH), Hochschule der Künste Bern (HKB)
LandSchweiz
Fakultät/FachbereichMusik
Mitglieder der GutachtergruppeWolfgang Antesberger, Mitglied des Bayerischen Staatsopernchores München / Buchautor und Dirigent
Prof. Dr. Ursula Brandstätter, Prodekanin der Fakultät Musik, Universität der Künste Berlin
Prof. Dr. Bernd Clausen, Professor für Musikpädagogik, Lehramt Musik; Bologna-Koordinator, Hochschule für Musik Würzburg
Prof. Friedemann Dähn, Professor für Musik & Medien/Klangkunst Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Hall, Solocellist Württembergischen Philharmonie
Prof. Dr. Stefan Gies, expert by AEC (Association Européenne des Conservatoires, Académies et Musikhochschulen), member of AEC Accreditation Working Group /Rektor Hochschule für Musik Carl Maria Weber Dresden
Stud. Stefanie Spingies, Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim, Studiengang „Popmusikdesign“ (B.A.)
Prof. Thomas Zoller, Jazz/Rock/Pop: Komposition, Arrangieren, Hochschule für Musik Carl Maria Weber Dresden
Datum der Akkreditierung21.09.2010
Dauer der Akkreditierung11.04.2018
BemerkungenDie Überprüfung erfolgte durch eine von ACQUIN international zusammengesetzte Gutachtergruppe. Auf der Grundlage der Empfehlung der Akkreditierungskommission von ACQUIN fasste das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in der Schweiz den Beschluss über die Akkreditierung des Studiengangs (siehe dazu: http://www.bbt.admin.ch/themen/hochschulen/00176/00179/index.html?lang=de).
AuflagenDie Module müssen zu größeren thematisch (übergeordneten) sinnvollen Einheiten zusammengeführt und übersichtlicher dargestellt werden.
Profil des StudiengangsDer Masterstudiengang „Music Performance“ richtet sich an Bewerber mit hoher künstlerischer Qualifikation, die nach einem breitgefächerten (Bachelor-)Studium das handwerkliche und künstlerische Können vertiefen wollen. In den vier Semestern Regelstudienzeit werden 120 ECTS erworben. Das Studium ist in einen Major und in zwei Minors bzw. einen Doppelminor gegliedert – ein Konzept, das in allen Musikmastern der HKB zur Anwendung kommt. Der Major Performance umfasst das instrumentale / Vokale Kernfach mit seinen Erweiterungen, also die zentrale technische und künstlerische Arbeit am Instrument und an der Stimme. Nebst dem Einzelunterricht sichern verschiedene praktische und theoretische Ergänzungen eine breite inhaltliche Abstützung und fördern die künstlerische Ausdruckskraft. Im Major ist auch die Master-Thesis angesiedelt, deren zentraler Inhalt das Rezital/Konzert am Ende des Studiums darstellt. Abgerundet wird der Major durch den Wahlfachbereich. Zur Erweiterung oder Vertiefung ihrer Kompetenzen wählen die Studierenden zwei Minors im Umfang von je 20 ECTS oder einen Doppelminor im Umfang von 40 ECTS aus dem Angebot der HKB. Die Ziele des MA in Music Performance orientieren sich an den Anforderungen des Berufsfeldes, welches sich in der Klassik wie im Jazz in den letzten Jahren stark verändert hat. Zu den neuen Herausforderungen gehören der Projekt- und Eventcharakter des öffentlichen Musiklebens, eine große stilistische Breite und Repertoirekenntnis, die Produktionsbedingungen in einer zunehmend medialisierten und globalisierten Welt. Absolventinnen und Absolventen des MA in Music Performance verfügen über eine hohe künstlerische Reife und eine entsprechend fundierte und gefestigte handwerkliche Ausbildung. Offenheit, Neugierde und Eigenverantwortung in der Organisation und Durchführung eigenständiger Projekte und Programme ergänzen das Profil.
Zusammenfassende BewertungDie Hochschule bietet eine Vielfalt unterschiedlicher und den jeweiligen Erfordernissen angemessener Unterrichtsformen. Die gewählten Projektformen sind als sehr positiv zu bewerten. Die Idee der Transdisziplinarität und damit die Durchlässigkeit zwischen den Studiengängen (sowohl zwischen den musikalischen Studiengängen wie auch zwischen den Fachbereichen) ist durchaus realisiert.