Internationales Management B.A., Leipzig HTWK
| Fach | Internationales Management |
| Abschluss | B.A. |
| Art der Akkreditierung | Erstakkreditierung |
| Studiendauer | 6 Semester (180 ECTS-Punkte) |
| Studienform | Präsenzstudium |
| Hochschule | Leipzig HTWK |
| Fakultät/Fachbereich | Fachbereich Wirtschaftswissenschaften |
| Kontaktperson | Dipl.-Ing.-Ök. Herbert Unglaub |
| Telefon | + 49 (0) 341 / 3076-6537 |
| Fax | |
| unglaub@wiwi.htwk-leipzig.de | |
| Mitglieder der Gutachtergruppe | Professor Dr. Gerd Hofmeister, Fachhochschule Erfurt Professor Dr. Florian Schramm, Universität Hamburg Professor Dr. Werner Pepels, Fachhochschule Gelsenkirchen Frau Daniela C. Moncher, Angell Business School Freiburg Herr Joseph Wimmel, Studierender an der Fachhochschule Göttingen |
| Datum der Akkreditierung | 31.03.2008 |
| Dauer der Akkreditierung | 30.09.2013 |
| Bemerkungen | |
| Auflagen | erfüllt |
| Profil des Studiengangs | Mit dem Studiengang soll vor allem den besonderen Anforderungen international ausgerichteter Unternehmen Rechnung getragen werden. Die Studierenden sollen Fähigkeiten für Berufsfelder erlangen, in denen sie als „internationale Generalisten“ eine allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Methodenkompetenz in einem internationalen Umfeld, das durch sprachliche, institutionelle und kulturelle Vielfalt geprägt ist, einbringen und diese „on the job“ auf der Basis erworbener Erfahrungen aus Praktika und Unternehmenskontakten während des Studiums fortentwickeln und spezifizieren. In den ersten drei Semestern liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung allgemeiner wirtschaftlich relevanter Kenntnisse. Neben Einführungen in die Volkswirtschaftslehre, Recht und Statistik werden innerhalb der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen entwickelt, deren internationale Dimensionierung in den Folgesemestern vertieft wird. |
| Zusammenfassende Bewertung | Das Konzept des Studiengang erscheint solide. Positiv herauszustellen sind die zahlreichen Bemühungen des Fachbereichs zur Erleichterung der Arbeitsmarktchancen wie der Aufbau eines Alumninetzwerks, Informationsveranstaltungen zu Berufsfragen, einem intensiven Kontakt und Austausch mit der Wirtschaft, oder mit regionalen Arbeitgebern. Auch die vorhandenen Ressourcen können die Belange der Lehre und des Fachbereichs in vollem Umfang abdecken. |











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