Polizeidienst B.A., FHöV Rheinland-Pfalz
| Fach | Polizeidienst |
| Abschluss | B.A. |
| Art der Akkreditierung | Erstakkreditierung |
| Studiendauer | 6 Semester (180 ECTS-Punkte) |
| Studienform | Präsenzstudium |
| Hochschule | FHöV Rheinland-Pfalz |
| Fakultät/Fachbereich | Polizei |
| Kontaktperson | Verwaltung |
| Telefon | +49 (0) 6543 / 9850 |
| Fax | +49 (0) 543 / 985100 |
| Mitglieder der Gutachtergruppe | Professor Dr. Manfred Baldus, Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät Doreen Junge, Studentin am Fachbereich Polizei, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung Schleswig-Holstein, Altenholz Professor Helmut Kury, Freiburg i. Brsg. Friedrich Mülder, Stv. Fachbereichsleiter, Bayerische Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Fachbereich Polizei Polizeipräsident Wilfried Henning, Polizeipräsidium Nordhessen |
| Datum der Akkreditierung | 23.09.2008 |
| Dauer der Akkreditierung | 30.09.2013 |
| Bemerkungen | |
| Auflagen | erfüllt |
| Profil des Studiengangs | Das Land Rheinland-Pfalz will mit der Einführung des Bachelorstudiengangs „Polizeidienst“ den Veränderungen in der Hochschullandschaft begegnen und den Veränderungsprozess aktiv mitgestalten, der sich aus den veränderten Anforderungen an den Polizeiberuf ergibt. Als persönliche Voraussetzung müssen die Studierenden gemäß der Laufbahnverordnung für den Polizeidienst eine zu einem Hochschulstudium berechtigende Schulbildung oder eine gleichwertig anerkannte Vorbildung besitzen. Die Einstellung in den Polizeidienst erfolgt auf Vorschlag der Polizeipräsidien durch die Landespolizeischule als landesweite Einstellungsbehörde. Über die Zulassung entscheidet die Einstellungsbehörde des Studierenden im Einvernehmen mit der FHöV FB Polizei. Der Bachelorstudiengang ist als dreijähriger modularisierter Vollzeitstudiengang konzipiert, es werden 180 Leistungspunkte vergeben. Zur Verzahnung fachtheoretischer und berufspraktischer Studieninhalte sieht das Studienkonzept 13 serielle und ein das Studium begleitendes Modul „Integratives Polizeitraining und Sport“ sowie die Bachelorarbeit vor. Das Profil richtet sich aber auch auf einen Zugang zum Masterstudium an der Deutschen Hochschule für Polizei, das zum höheren Dienst ausbilden soll. Was die berufspraktischen Komponenten des Studiengangs betrifft, so ist hervorzuheben, dass zahlreiche Module neben dem Vermitteln theoretischer Kenntnisse praktische Trainings vorsehen. Der Gesamtanteil der fachtheoretischen Studien liegt bei 375 Tagen, der der berufspraktischen Studien bei 300 Tagen. Die Modulstruktur orientiert sich an den drei Studienjahren; eine Unterteilung in Semester ist nicht vorgesehen, vorlesungsfreie Zeiten sind zeitlich ausgewiesen. |
| Zusammenfassende Bewertung | Das Konzept des Studienprogramms weist einen kohärenten Charakter auf und macht einen guten Gesamteindruck, es ist logisch und schlüssig aufgebaut und orientiert sich gezielt an den Anforderungen der Praxis. Die Verzahnung von theoretischen und praktischen Studienanteilen ist vorbildlich. |









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