Polizeivollzugsdienst B.A., Altenholz/ Rheinfeld FHVD
| Fach | Polizeivollzugsdienst |
| Abschluss | B.A. |
| Art der Akkreditierung | Erstakkreditierung |
| Studiendauer | 6 Semester (180 ECTS-Punkte) |
| Studienform | Präsenzstudium |
| Hochschule | Altenholz/ Rheinfeld FHVD |
| Fakultät/Fachbereich | FB Polizei |
| Kontaktperson | Hartmut Brenneisen |
| Telefon | +49 (0) 431/3209-203 |
| Fax | +49 (0) 0431/328044 |
| brenneisen@fhvd.de | |
| Mitglieder der Gutachtergruppe | Professor Dr. Peter Heinrich, Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin Professor Dr. Hans-Jürgen Lange, Institut für Politikwissenschaft, Philipps-Universität Marburg Dr. jur. Wilhelm Schmidbauer, Polizeipräsidium München, Polizeipräsident Dipl.-Jur. Annalena M. Wolf, Forschungsstelle Sicherheitsgewerbe, Universität Hamburg Professor Dr. Andreas Zimmermann, LL.M., Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht, Universität Kiel |
| Datum der Akkreditierung | 27.03.2007 |
| Dauer der Akkreditierung | 31.03.2012 |
| Bemerkungen | |
| Auflagen | keine |
| Profil des Studiengangs | Ziel des Studiengangs ist die Qualifikation zu einer Tätigkeit im gehobenen Polizeivollzugsdienst auf der Ebene des mittleren polizeilichen Managements. Zugleich richtet sich das Profil aber auch auf einen Zugang zum Masterstudium an der zukünftigen Deutschen Hochschule für Polizei (DHPol) aus, das zum höheren Dienst ausbilden soll. Hinsichtlich der Studieninhalte wird eine umfassende Grundlagenausbildung gewährleistet, die zugleich spartenspezifische Wahlmöglichkeiten (Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Wasserschutzpolizei) offen lässt. Vermittelt werden fachtheoretische und fachpraktische Inhalte mit einer Schwerpunktsetzung auf rechts- und sozialwissenschaftliche Kompetenzen sowie Polizeilichem Management, die den Anforderungen des internationalen Führungs- und Risikomanagements entsprechen. Sukzessive Praxistrainings versichern die Festigung der in der Theorie gewonnen Erkenntnisse. Diese enge Verbindung von wissenschaftlicher Ausbildung und praktischer Anwendung garantiert dabei Handlungssicherheit bei der späteren Tätigkeit im mittleren polizeilichen Management. Zugangsvoraussetzung zur Aufnahme des Bachelorstudiums ist mindestens die Fachhochschulreife. Bewerber ohne den genannten Abschluss können zugelassen werden, wenn sie die Aufnahmebedingungen des Fachbereichs Polizei erfüllen und eine Berufstätigkeit von mindestens 5 Jahren im öffentlichen, betrieblichen, gewerblichen oder kommunalen Sicherheitsbereich nachweisen können. |
| Zusammenfassende Bewertung | Die Zielsetzungen des Studienprofils sind überzeugend aufgezeigt und konsequent umgesetzt. Das Konzept ist logisch und schlüssig und orientiert sich gezielt an den Anforderungen der Praxis. Besonders positiv bewertet wird die systematische Verknüpfung von fundierter wissenschaftlicher Ausbildung und praktischer Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse, die für eine qualitativ hochwertige polizeiliche Ausbildung unablässig sind. |









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