Konstruktiver Hoch- und Ingenieurbau M.Eng., Berlin HfT
| Fach | Konstruktiver Hoch- und Ingenieurbau |
| Abschluss | M.Eng. |
| Art der Akkreditierung | Erstakkreditierung |
| Studiendauer | 3 Semester (90 ECTS-Punkte) |
| Studienform | Präsenzstudium |
| Hochschule | Berlin HfT |
| Fakultät/Fachbereich | Bauingenieur- und Geoinformationswesen |
| Kontaktperson | Prof. Dr. Andreas Fischer |
| Telefon | +49 (0) 30 4504-2630 |
| Fax | |
| fischer@tfh-berlin.de | |
| Mitglieder der Gutachtergruppe | Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Ehrig, Bergische Universität Wuppertal Prof. Dr.-Ing. Bernd Kubat, HAWK FH Hildesheim/Holzminden/Göttingen Prof. Dr.Ing. Wolf-Rüdiger Metje, Fachhochschule Hannover Prof. Dipl.-Ing. Andreas Ottl, Fachhochschule Regensburg Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Riediger, Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft Biberach Prof. Dr. Jürgen Ruth, Bauhaus-Universität Weimar Dipl.-Ing. Karl-Heinz Dietl, Kempa Ingenieurgesellschaft mbH Frau Elisabeth Schneider, Studierende Bauingenieurwesen an der FH Regensburg |
| Datum der Akkreditierung | 19.09.2006 |
| Dauer der Akkreditierung | 30.09.2011 |
| Bemerkungen | Der erfolgreiche Abschluss des studienganges eröffnet den Zugang zum höheren Dienst. |
| Auflagen | Die Auflagen sind erfüllt. |
| Profil des Studiengangs | Der Studiengang richtet sich an Studierende, die bereits einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich „Bauingenieurwesen“ verfügen. Ziel des Studiums ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnisse und spezielle Fähigkeiten in der Analyse komplexer Tragwerke und Konstruktionen zu vermitteln. Darüber hinaus sollen die Anwendung wissenschaftlicher Methoden und die Befähigung zum selbstständigen und teamorientierten Arbeiten weiterentwickelt werden. Das Angebot an Wahl- und Wahlpflichtfächern erlaubt es den Studierenden, sich individuell gemäß den eigenen Neigungen zu spezialisieren. |
| Zusammenfassende Bewertung | Die Ziele des Studiengangs erscheinen sinnvoll und angemessen. Der Studiengang ist zielführend strukturiert und modularisiert. Um die Befähigung zur Arbeit an internationalen Projekten sicherzustellen, wird das Erlernen oder Vertiefen von Fremdsprachen sowie Auslandsaufenthalte der Studierenden gefördert, was als positiv hervorzuheben ist. Weiterhin positiv zu betrachten ist die Einbindung der Berufspraxis bei der Entwicklung des Programms. |









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