Lebensmitteltechnologie M.Sc., Berlin HfT
| Fach | Lebensmitteltechnologie |
| Abschluss | M.Sc. |
| Art der Akkreditierung | Erstakkreditierung |
| Studiendauer | 4 Semester (120 ECTS-Punkte) |
| Studienform | Präsenzstudium |
| Hochschule | Berlin HfT |
| Fakultät/Fachbereich | Fachbereich V |
| Kontaktperson | Prof. Dr. G. Kammasch |
| Telefon | +49-(0) 30- 4504- 2354 |
| Fax | |
| kammasch@tfh-berlin.de | |
| Mitglieder der Gutachtergruppe | Prof. Dr. Eckard Conze, FH Stuttgart, Hochschule der Medien, Stuttgart Dr. Jochen Hertlein, Nestlé Deutschland AG, Frankfurt Prof. Dr. Eugen Herzau, HTWK Leipzig, FB Polygraphische Technik Prof. Dr. Gerald Muschiolik, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Ernährungswissenschaften Prof. Dr. Marion Stoffels, FH Weihenstephan, FH Gartenbau und Lebensmitteltechnologie Herr Lars Voigt, Studium der Verpackungstechnik, HTWK Leipzig |
| Datum der Akkreditierung | 21.09.2005 |
| Dauer der Akkreditierung | 30.09.2010 |
| Bemerkungen | Der erfolgreiche Abschluss des Studiengangs eröffnet den Zugang zum höheren Dienst. |
| Auflagen | keine |
| Profil des Studiengangs | Das Studium ist generalistisch, mit einem breiten Fächerkatalog angelegt, um den Anforderungen und dem schnellen Wandel in der Lebensmittelindustrie Rechnung zu tragen. Im Masterstudiengang werden zudem neue Aspekte der Lebensmittelherstellung, wie „Novel Food“ und “ Functional Food“ sowie molekularbiologische und ökologische Aspekte der Ernährung, Instrumentelle mikrobiologische Diagnostik und instrumentelle analytische Methoden berücksichtigt. Aus einem fachlich breiten Wahlangebot und einer individuellen Studiengestaltung kann zudem ein individuelles Profil zusammengestellt werden. |
| Zusammenfassende Bewertung | Um die Berufsbefähigung der Absolventen zu gewährleisten, werden Fähigkeiten vermittelt, die sowohl die Übernahme eigenverantwortlicher Tätigkeiten in der Produktion und Qualitätssicherung von Lebensmitteln und verwandter Bereiche als auch in Behörden ermöglichen. Neben der Tätigkeit in der Lebensmittelproduktion wird mit dem Erwerb des Masters auch ein Einstieg in Forschung und Entwicklung sowie Qualitätssicherung vornehmlich in Grossunternehmen und forschungsentwicklungsintensiven mittelständischen Unternehmen und Behörden eröffnet. Die Ziele des Studiengangs und auch deren Umsetzung berücksichtigen den neuesten Stand der Wissenschaft, der inhaltliche, zeitliche und konzeptionelle Aufbau des Studiengangs ist durchweg logisch, ausgewogen und in sich stimmig. |









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